Puerto Rico

Regenwälder und bizarre Höhlenlandschaften.

Puerto Rico bietet jede Menge Reichtümer, weiße Strände, tropischen Regenwald, ein umfangreiches Hotel- und Unterhaltungsangebot, herrliche Tauchreviere und eine reichhaltige Geschichte, der man in der Hauptstadt San Juan folgen kann. Ideal sind die Bedingungen für Surfer - warmes Wasser, strahlender Sonnenschein und starke, aber gleichmäßige Brandung.

Am beliebtesten ist wohl Pine Grove auf der Isla Verde bei San Juan. Auch Punta Higüero in Rincon, wo vor einigen Jahren die Weltmeisterschaft stattfand, sowie Jobos Beach in Mayagüez im Südwesten sind die beliebtesten Reviere für Surfer und Windsurfer. Herrliche Korallenwälder und die unterschiedlichen Wassertiefen der Gewässer vor Puerto Rico schätzen Taucher und Schnorchler gleichermaßen. In Fajardo lassen sich vor der Ostküste die vielen kleinen Inseln bestens erforschen. In dem malerischen Yachthafen von Fajardo kann man Boote aller Größen und Arten chartern. Fajardo ist auch bei Windsurfern ein beliebtes Revier, obwohl dieser Sport vor den Küsten der ganzen Insel ausgeübt werden kann. Surfbretter kann man überall mieten.

Trotz der vielen Strände - insgesamt 438 km von Palmen gesäumte Sandstrände - ist Puerto Rico nur als Badeziel zu schade. Das Hinterland der 160 km langen und 50 bis 60 km breiten Insel bietet neben Kaffee- und Ananasplantagen einzigartige Regenwälder, malerische Bergregionen in der Cordillera Central und eine bizarre Höhlenlandschaft im Parque de las Cavernas del Rio Camuy. Daneben sollte man unbedingt durch die Altstädte von San Juan und Ponce schlendern und einmal in einem der zauberhaften Fischerdörfer Station machen.

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